Immobilienkredite der DKB können widerrufen werden

Immobilienfinanzierung Hypotheken-Darlehen der Deutsche Kreditbank AG (DKB) können widerrufen werden TREWIUS Rechtsanwälte: Formulierung in der Widerrufsbelehrung weicht vom gesetzlichen Muster ab (Eislingen, 21. Oktober 2013) Nach Erkenntnissen der auf die Interessenvertretung von Investoren spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei TREWIUS in Eislingen sind zahlreiche Immobilien-Darlehensverträge der Deutsche Kreditbank AG (DKB) rechtlich nicht haltbar und können deshalb widerrufen werden. Darauf

Ausstieg aus einem Hypotheken-Darlehen

Private Immobilienfinanzierung: So funktioniert der vorzeitige Ausstieg aus einem Hypotheken-Darlehen TREWIUS Rechtsanwälte: Kreditverträge auf fehlerhafte Widerrufsbelehrung prüfen. Neue EU-Richtlinie bringt mehr Rechte für Kreditnehmer. (Eislingen, 10. Oktober 2013) Immobilieneigentümer, die das weiter günstige Zinsniveau nutzen wollen, können nur mit größeren Problemen aus laufenden Darlehensverträgen mit längerer Zinsbindung aussteigen. Entweder lehnt die Bank ab oder sie verlangt eine

Empfehlungen zu „Vorsorgesparen Scala“ (Sparkasse Ulm)

„Scala“ – Sparverträge Sparkasse Ulm will Kunden zur Kündigung bewegen Vertragsauflösung bringt Sparern erhebliche Zinseinbußen. Empfehlung: Druck der Sparkasse Ulm nicht nachgeben, Umtauschangebot ablehnen. Seit Wochen versucht die Sparkasse Ulm, Kunden zur Kündigung langfristig angelegter Sparverträge zu bewegen. Konkret geht es  um ein Anlageprodukt unter der Bezeichnung „Vorsorgesparen Scala“. Vorgesehen war eine Laufzeit für „Scala“-Sparverträge

Widerruf von Darlehensverträgen

Verbraucherzentrale Hamburg: Etwa zwei Drittel aller Immobilienkredite können wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrungen vor Ablauf der Zinsbindungsfrist ohne Vorfälligkeitsentschädigung beendet werden. Wegen Fehlern in der Widerrufsbelehrung können die meisten Immobilienkredite auch vor Ablauf der Zinsbindungsfrist beendet werden. Aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus haben viele Kreditnehmer ein Interesse daran, ihre Immobilienkredite vorzeitig abzulösen. Meist gibt es heute wesentlich günstigere

Solarworld AG

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Solarworld AG Nach Schuldenschnitt voraussichtlich hohe Verluste auch für private Anleihen-Investoren TREWIUS Rechtsanwaltskanzlei: Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung prüfen (Pressemitteilung vom 8. August 2013) Nachdem Gläubiger und Aktionäre der Solarworld AG dem Sanierungsplan zugestimmt haben, drohen Investoren erhebliche Kapitaleinbußen. Dies gilt insbesondere für private Anleger, die eine der beiden Inhaberschuldverschreibungen (ISIN: XS0478864225 sowie XS0641270045) im Depot

Beschluss des Bundesgerichtshofs: Urlaubsgeld nicht pfändbar

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Nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) darf das Urlaubsgeld bei der Privatinsolvenz eines Arbeitsnehmers nicht gepfändet werden (Az.: IX ZB 239/10). Darauf weist Rechtsanwalt Armin Wahlenmaier von der Kanzlei TREWIUS in Eislingen hin. Nach Erkenntnissen der Wirtschaftsauskunftei Bürgel betrug die Zahl der privaten Insolvenzen im Jahr 2012 knapp 130.000 – rund vier Prozent weniger als

Totalverlust mit Anlagezertifikat: Vermögensverwalter zu Schadenersatz verurteilt

Einem Vermögensverwalter sowie Anlage- und Finanzberater attestierte das Landgericht (LG) Verden eine Verletzung seiner Pflichten, die aus dem mit einem Kunden resultierenden Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsvertrag resultierten. Der Beklagte wurde daraufhin zu rund 70.000 Euro Schadenersatz verurteilt. Die Kläger hatten mit dem Beklagten seinerzeit vertraglich eine Risiko- bzw. Verlustobergrenze von zehn Prozent vereinbart. Diese Absprache wurde

Dubioses Investment: Anlagevermittler muss mehr als 100.000 Euro Schadenersatz zahlen

Zu einer Schadenersatzzahlung von mehr als 100.000 Euro verurteilte das Landgericht (LG) Coburg einen Anlagevermittler (Az.: 23 O 100/10). Geklagt hatte ein Anleger, dem der Beklagte ein bestimmtes Investment wärmstens empfohlen und dann auch vermittelt hatte. Der Kläger investierte 100.000 Euro in ein Anlageprodukt, das nach 15 bis 16 Monaten 250.000 Euro Gewinn abwerfen sollte,

Bank schadenersatzpflichtig wegen unterlassener Warnung vor Argentinien-Anleihen

Auch das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg sah in seinem Urteil unter dem Aktenzeichen 5 U 246/05 eine erhebliche Verletzung der Beratungs- und Aufklärungspflichten einer Bank im Zusammenhang mit der Empfehlung für den Kauf von Argentinien-Anleihen. Mit diesem Beschluss bestätigten die Bamberger OLG-Richter das vorherige Urteil des Landgerichts Coburg (siehe oben). Der Sparkassen-Berater hatte einer Kundin bekanntlich
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